Neuer interaktiver Social Media Tisch

Garamantis Blog


Neuer interaktiver Social Media Tisch mit Live-Anbindung zu Twitter und Facebook

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Interaktive Technologie auf Messen und Events

Der Multitouch Tisch erkennt potentielle Benutzer bereits auf eine Entfernung von bis zu sechs Metern und macht sie mit Hilfe seiner LED-Beleuchtung auf sich aufmerksam. Sobald ein Besucher herantritt, wird er mit einer Nachricht auf dem hochauflösenden 4K-Display des Tisches begrüßt. Möglich macht dies ein Personensensor im Tisch, der den genauen Standort sämtlicher Benutzer erkennt. Als nächstes fordert der Tisch den Benutzer auf, eine zur Veranstaltung passende analoge Karte zu gestalten, beispielsweise mit Grüßen, Feedback oder einer kleinen Zeichnung. Benutzer können so gemeinsam am 55-Zoll großen Tisch kreativ sein und gestalten, ohne dabei ihr Smartphone zu benutzen. Anschließend legen sie ihre Karten für einen Moment in eine der Scanner-Nischen des Tisches. Unmittelbar darauf hat der interaktive Tisch bereits einen Tweet mit Bild aus dem analogen Input vorbereitet, der mittels Touch-Geste versendet wird. Natürlich kann der Benutzer zuvor noch die 140 Zeichen anpassen, Hashtags ergänzen oder andere Nutzer erwähnen. Der gesamte Vorgang ist dabei so einfach und intuitiv, dass selbst Besucher ohne jegliches Vorwissen in Social Media innerhalb kürzester Zeit eigene individuelle Botschaften über Twitter verbreiten können.

Analoge Karte wird vom Tisch gescannt

Feuertaufe auf der re:publica in Berlin

Erstmalig präsentiert wurde der Social Media Tisch vom 8. bis zum 10. Mai 2017 auf Europas größter Digital-Konferenz re:publica. In der Networking Area stellte Garamantis als Partner der re:publica seinen Twitter Tisch vor, an dem sich Besucher auch über Sessions, Speaker und den Lageplan der Konferenz informierten. Der Fokus lag jedoch auf der live Twitter-Anbindung bei der der Tisch einerseits Tweets mit den Hashtags der Veranstaltung anzeigt und andererseits analoge Karten in Tweets umwandelt.

Tweet enthält den Scan als Bild sowie Freitext

Das Publikum der re:publica gehört sicherlich zu den erfahrensten und kritischsten Social Media Nutzern in Deutschland. Die Besucher waren durchweg von der intuitiven Anwendung und der neuartigen Verknüpfung zwischen analoger und digitaler Welt begeistert. Mehrere hundert Karten wurden liebevoll gemäß dem Motto der re:publica „Love Out Loud!“ gestaltet und mit entsprechenden Hashtags versehen. Die Nutzer stellten zudem überrascht fest, dass der Tisch auch andere Gegenstände wie z.B. Flyer erkennt und dazu passende Bilder und Videos mit Programminformationen anzeigt.

Andreas Köster von Garamantis zeigt sich zufrieden und erleichtert von der erfolgreichen Konferenz: „Wir sind natürlich froh, dass unser Twitter Tisch so gut auf der re:publica angekommen ist! Das Schöne an dieser interaktiven Installation ist, dass die gesamte Technik in den Hintergrund tritt. Die Besucher erleben einfach einen smarten Tisch, der sie begrüßt und ihnen hilft, ihre Kreativität spielerisch in die Social Media Kanäle hinauszutragen. Da macht es einfach Spaß zuzusehen und noch mehr, selbst mitzumachen.“

Event-Marketing Tool ab sofort verfügbar

Der Social Media Tisch unterstützt neben Twitter auch andere offene Plattformen wie z. B. Facebook. Das auf interaktive Installationen spezialisierte Unternehmen Garamantis bietet den Tisch nun in einem Full-Service Paket für Unternehmen und Event-Agenturen an, die beispielsweise ein Mitarbeiter- oder Kundenevent bzw. einen Messestand planen. Dazu wird der Tisch selbst mitsamt Kartenständer und Karten an das jeweilige Corporate Design angepasst. Zudem sorgt Garamantis für passende Social Media Accounts, den Transport sowie die Einweisung vor Ort. Abgerundet wird das Event-Paket mit einer Erfolgsauswertung und Reichweitenmessung.

„Wir können den Social Media Tisch innerhalb von 14 Tagen vollständig für ein Event individualisieren und überall innerhalb Deutschlands aufstellen. Unser Kunde zahlt einen attraktiven Festpreis und kann sich mit einer interaktiven Installation präsentieren, die seine Mitarbeiter bzw. Kunden in dieser Form sicher noch nie gesehen haben.“, erklärt Köster abschließend.

Mehrere Hundert Karten wurden von analog nach digital gewandelt