Brand Experience Center: Planung & Umsetzung
- Showroom
Brand Experience Center: Markenwelten, die Kunden aktiv erleben
Ein Brand Experience Center macht Ihre Marke räumlich, digital und interaktiv erlebbar. Statt Besucher mit einer linearen Präsentation zu beschallen, schaffen wir eine Markenwelt, die auf Menschen reagiert, komplexe Inhalte verständlich macht und Gespräche in Bewegung bringt.
Dafür verbinden wir Experience Strategy, Raumdramaturgie, individuelle Software, interaktive Medien, Hardware und Content Management zu einem Gesamtsystem, das Ihre Marke erlebbar macht. Das Ergebnis ist keine Technikschau. Es ist ein dauerhaft nutzbarer Touchpoint für Marketing, Vertrieb, Innovation, Kommunikation und Recruiting.
Was ist ein Brand Experience Center?
Ein Brand Experience Center ist ein dauerhaft angelegter physischer Raum, in dem Menschen eine Marke aktiv entdecken. Produkte, Technologien, Unternehmensgeschichte und Zukunftsthemen werden nicht nur gezeigt, sondern durch Interaktion, Inszenierung und Storytelling verständlich.
Eine gut gestaltete Markenwelt bietet mehrere Zugänge. So können Vertriebsmitarbeiter gezielt präsentieren, Kundengruppen können Produkte selbst erkunden und internationale Gäste erhalten Inhalte in ihrer Sprache. Bewerber wiederum erleben Kultur und Innovationskraft. Mitarbeitende wiederum nutzen denselben Raum möglicherweise für Schulungen, Workshops oder Events.
Ein Brand Experience Center verbindet Markenstrategie, räumliches Experience Design und digitale Interaktion. Es übersetzt komplexe Botschaften in ein persönliches Erlebnis und bleibt durch ein Content-Management-System langfristig aktuell.
Brand Experience Center, Showroom oder Flagship Store?
Format
Hauptziel
Typische Nutzung
Charakter
Brand Experience Center
Marke, Produkte und Zukunftsthemen ganzheitlich erlebbar machen
Kundenbesuche, Vertrieb, Innovation, Events, Recruiting
strategisch, immersiv, dauerhaft und multimedial
Corporate Showroom
Produkte, Lösungen und Kompetenzen präsentieren
B2B-Vertrieb, Produktdemo, Unternehmensbesuche
präsentations- und produktorientiert
Flagship Store
Marke und Produkte im Verkauf inszenieren
Retail, Beratung, Verkauf
transaktional und konsumentennah
Event oder Pop-up
Aufmerksamkeit in einem begrenzten Zeitraum erzeugen
Launch, Messe, Festival, Kampagne
temporär und reichweitenorientiert
Die Grenzen sind fließend. Ein interaktiver Corporate Showroom kann gleichzeitig Brand Experience Center, Innovationsraum und Vertriebsplattform sein. Entscheidend ist nicht die Bezeichnung, sondern das Zielsystem hinter dem Raum.
Wann ein Brand Experience Center strategisch sinnvoll ist
Ein Brand Experience Center lohnt sich besonders, wenn Ihre Produkte erklärungsbedürftig, groß, unsichtbar oder gar nicht physisch verfügbar sind. Maschinen, digitale Services, Infrastrukturprojekte, Produktionsprozesse und Forschung lassen sich im normalen Besprechungsraum nur begrenzt vermitteln.
Wir empfehlen einen Markenraum, wenn mindestens einer dieser Punkte zutrifft:
- Ihr Vertrieb benötigt einen überzeugenden Ort für Kundentermine und Workshops.
- Ihr Portfolio ist zu breit oder komplex für eine lineare Präsentation.
- Produkte oder Anlagen stehen an anderen Standorten und sollen digital verfügbar sein.
- Innovationen, Daten oder Prozesse müssen verständlich visualisiert werden.
- Ihre Marke soll bei internationalen Gästen konsistent auftreten.
- Ein neues Headquarter, Foyer, Innovationszentrum oder Besucherzentrum entstehen.
- Unternehmensgeschichte und Zukunftsstrategie sollen zusammengeführt werden.
- Der Raum soll für Kunden, Mitarbeitende, Bewerber und Events nutzbar sein.
- Inhalte ändern sich regelmäßig und müssen ohne Agenturauftrag aktualisierbar bleiben.
So wird aus repräsentativer Fläche ein aktives Business Tool. Der Raum unterstützt Gespräche, beschleunigt Verständnis und hilft Teams, die passende Geschichte für jede Besuchergruppe auszuwählen.
Was eine Interactive Brand Experience erfolgreich macht
Eine Interactive Brand Experience beginnt bei der Frage, was Besucher nach dem Termin verstanden, gefühlt und erlebt haben sollen.
Klare Ziele statt Technik-Wunschliste
„Wir möchten VR“ oder “Wir möchten ein Hologramm” ist noch kein Konzept. Zuerst definieren wir Zielgruppen, Besuchsanlässe, Kommunikationsziele und gewünschte nächste Schritte. Daraus entsteht ein belastbarer Use Case für jede Station.
Ein Vertriebsevent braucht andere Tiefen und Abläufe als ein allgemeiner Tag der offenen Tür. Ein Vorstandstermin funktioniert anders als eine selbstständige Erkundung. Gute Systeme unterstützen mehrere Modi, ohne kompliziert zu werden.
Dramaturgie mit einem erkennbaren roten Faden
Menschen erinnern keine Sammlung von Features. Sie erinnern eine Geschichte. Deshalb verbinden wir Raum, Medien und Interaktion zu einer klaren Visitor Journey: Ankommen, neugierig werden, entdecken, vertiefen, diskutieren und handeln.
Die Dramaturgie darf überraschen. Sie muss aber immer der Botschaft des Unternehmens und der Marke dienen. Ein beeindruckender Effekt ohne inhaltliche Funktion bleibt Dekoration.
Intuitive Interaktion
Interaktion soll Hemmschwellen senken, nicht neue schaffen. Klare Signale, verständliche Interfaces und unmittelbare Reaktionen auf den Input der Besucher*innen sind entscheidend. Die digitalen Inhalte des Unternehmens sollten sich immer an die Zielgruppen anpassen, nicht umgekehrt.
Bei der Gestaltung orientieren wir uns auch an anerkannten Prinzipien digitaler Barrierefreiheit. Die Web Content Accessibility Guidelines des W3C liefern dafür eine wichtige Grundlage, etwa für Kontraste, Bedienbarkeit, Alternativtexte und verständliche Strukturen. Von diesen Optimierungen profitieren im Übrigen sämtliche Zielgruppen.
Relevante Tiefe für verschiedene Zielgruppen
Ein Brand Experience Center muss schnell und tiefgründig sein. Eine Führungskraft möchte den strategischen Überblick behalten. Eine Fachperson möchte technische Details erfahren. Ein Bewerber wiederum interessiert sich für die Unternehmenskultur und seine Entwicklungsperspektiven.
Nichtlineare Inhalte lösen diesen Zielkonflikt. Die Nutzer können Themen frei wählen, Varianten vergleichen, 3D-Modelle öffnen oder die Sprache wechseln. Präsentierende können spontan auf Fragen reagieren und sind nicht an die strikte Abfolge von PDFs oder PowerPoint-Folien gebunden. Diese Flexibilität im Präsentieren, ermöglicht es individuell und dem Gesprächsverlauf angepasst zu agieren - und das merken die Besucher*innen.
Laufenden Betrieb von Anfang an mitdenken
Der Eröffnungstag bedeutet nicht das Ende des Projekts. Er markiert den Beginn des Betriebs. Deshalb planen wir Content-Verantwortung, Rechte, Freigaben, Updates, Wartung, Support und technische Überwachung von Anfang an mit ein.
Ein webbasiertes CMS ermöglicht es Ihrem Team oder auch externen Agenturen, Texte, Bilder, Videos, Projekte und Sprachen selbst zu aktualisieren. So bleibt Ihre Markenwelt relevant, ohne dass Sie bei jeder Änderung auf externe Parteien angewiesen sind.
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Brand Experience Agentur: Was wir als Full-Service-Partner leisten
Als Brand Experience Agentur verbindet Garamantis kreative Konzeption mit Softwareentwicklung und technischer Realisierung. Sie müssen Raumplaner, Designer, Entwickler, Medientechnik und Spezialbau nicht selbst koordinieren zu einem funktionierenden System zusammensetzen. Somit haben wir im Projektverlauf keinerlei Reibungsverluste.
Unser Full-Service-Prozess führt von der ersten Idee bis zum laufenden Betrieb.
1. Concept & Experience Strategy
Wir analysieren Zielgruppen, Inhalte, Nutzungssituationen und Kommunikationsziele. Workshops schaffen einen gemeinsamen Rahmen für Marketing, Vertrieb, Geschäftsführung, IT, Architektur und weitere Beteiligte.
Aus den Ergebnissen entwickeln wir Leitidee, Besuchsmodi, Dramaturgie, Funktionsumfang sowie einen realistischen Zeit- und Kostenrahmen. 3D-Renderings machen die spätere Lösung früh greifbar.
2. Interactive Space Design
Wir übersetzen Strategien und Inhalte in den Raum. Dabei planen wir Blickachsen, Bewegung, Medienflächen, Interaktionszonen, Licht, Audio und Möblierung als zusammenhängendes Erlebnis.
Der Raum muss sowohl bei einer geführten Präsentation als auch bei freier Erkundung funktionieren. Auch Akustik, Brandschutz, Wartungszugänge und die Einbindung in die bestehende Architektur werden berücksichtigt.
3. Experience Logic & Software
Wir entwickeln Interaktionsprinzipien, Echtzeit-Software, Interfaces, Content Management und zentrale Steuerung. Die Software folgt Ihrem Corporate Design und Ihren Inhalten.
Je nach Raumgröße verknüpfen wir mehrere interaktive Stationen per Netzwerk. Ein Inhalt startet am Multitouch-Tisch, erscheint auf der großen Medienwand und verändert gleichzeitig Licht und Sound. Sensoren können den Raum auf Besucher reagieren lassen.
4. Hardware & System Integration
Wir planen, testen und integrieren Displays, Projektionen, Sensorik, Licht, Audio, Exponate und Sonderkonstruktionen. Bei der Auswahl der Technik berücksichtigen wir nicht nur die maximale Spezifikation, sondern auch die Nutzung, die Umgebung, die Wartbarkeit und die gewünschte Wirkung. Dabei prüfen wir insbesondere die Wirtschaftlichkeit der Hardware, denn schließlich soll jeder eingesetzte Euro den maximalen Effekt für die Besucher erzeugen.
Datenschutz ist ebenfalls Teil der Systemplanung. Sobald Kameras, Sensoren oder Nutzungsdaten zum Einsatz kommen, müssen Zweck, Datenminimierung und transparente Information berücksichtigt werden. Die Datenschutz-Grundverordnung auf EUR-Lex bildet dafür den verbindlichen europäischen Rahmen.
5. Realisation & laufender Betrieb
Wir integrieren, testen, installieren und optimieren vor Ort. Danach schulen wir Ihr Team und begleiten den Betrieb dauerhaft mit Support und Wartung.
Sie erhalten kein loses Bündel einzelner Gewerke, sondern ein abgestimmtes System. Genau das reduziert Schnittstellenrisiken und sorgt dafür, dass die Experience auch nach vielen Jahren noch zuverlässig funktioniert.
Technologien für ein starkes Brand Experience Center
Technologie ist dann richtig gewählt, wenn sie eine Aufgabe besser löst als ein statisches Medium. Unsere interaktiven Technologien lassen sich modular kombinieren.
Technologie
Besonders geeignet für
Mehrwert
Multitouch-Tisch
Portfolios, Karten, Zeitstrahlen, 3D-Modelle, Gruppen
kollaborativ, flexibel und von mehreren Seiten nutzbar
Screen-Wall oder LED-Wand
Markenfilme, große Datenbilder, Gruppenpräsentationen
hohe Fernwirkung und gemeinsamer Fokus
Interaktive Projektion
großflächiges Storytelling, Architektur, Infografiken
verbindet analoge Flächen mit dynamischen Inhalten
Sensorik und Objekterkennung
Produkte, Materialmuster, automatische Reaktionen
macht reale Exponate zum Interface
VR und AR
komplexe Anlagen, digitale Zwillinge, Konfiguration, Produktausstellung
zeigt Unsichtbares, Zukünftiges oder räumlich Entferntes
Licht und räumliches Audio
Atmosphäre, Orientierung, dramaturgische Übergänge
spricht mehrere Sinne an und strukturiert die Journey
Drehbare oder transparente Displays
Perspektivwechsel, Überlagerungen, räumliche Einblicke, 360-Grad Content
erzeugt überraschende, markenspezifische Interaktion
Webbasiertes CMS
laufende Pflege, Sprachen, Projekte und News
hält Inhalte aktuell und reduziert Folgekosten
Zentrale Steuerung
Präsentationsmodi, Start/Stop, Szenen und Monitoring
vereinfacht den täglichen Betrieb
Immersion entsteht nicht automatisch durch mehr Technik. Das QUALINET Whitepaper zu Immersive Media Experience zeigt, wie stark wahrgenommene Präsenz und Erlebnisqualität von mehreren Einflussfaktoren abhängen. Für die Praxis heißt das: Inhalt, Raum, Interaktion und technische Planung müssen zusammenpassen.
Vom Markenraum zum Business Tool - 5 typische Anwendungsfälle
Ein Brand Experience Center kann mehr leisten als einen guten ersten Eindruck zu erzeugen. Garamantis plant die Experience so, dass sie in bestehende Abläufe im Unternehmen eingebunden wird.
1. Vertrieb und Lead-Qualifizierung
Vertriebsteams stellen Inhalte passend zum angekündigten Gast zusammen, vergleichen Lösungen und vertiefen technische Fragen direkt. Nach dem Besuch können ausgewählte Inhalte oder Ergebnisse digital in den Follow-up-Prozess einfließen.
2. Produkt- und Innovationskommunikation
Digitale Zwillinge, 3D-Modelle, Datenvisualisierungen und interaktive Demonstratoren machen komplexe Leistungen sichtbar. Noch nicht verfügbare Produkte lassen sich früh präsentieren und diskutieren.
3. Kundenbesuche und Executive Briefings
Unterschiedliche Besuchsmodi schaffen einen professionellen Rahmen für Fachgruppen, Management, Partner oder internationale Delegationen. Sprache, Tiefe und Schwerpunkte lassen sich individuell vorbereiten.
4. Training und interne Kommunikation
Der Raum kann für Onboarding, Produktschulungen, Strategieformate und Townhalls genutzt werden. Damit steigt die Auslastung und die Investition wird wirtschaftlicher.
5. Employer Branding und Recruiting
Bewerber erleben Technologien, Projekte und Unternehmenskultur statt austauschbarer Claims. Ein glaubwürdiger Markenraum zeigt, woran Teams arbeiten und wie Innovation im Unternehmen tatsächlich aussieht.
Praxisbeispiele zeigen, wie unterschiedlich solche Räume aussehen können. Im FFT Produktionssysteme Showroom verbinden sich Multitouch, Screen-Wall, Licht, Audio, Sensorik und CMS zu einer nichtlinearen B2B-Präsentation.
Für den Corporate Showroom der Wack Group haben wir individuelle Stationen und ein neu entwickeltes 3-Layer-Display in eine durchgängige Customer Journey integriert.
Budget, Zeitplan und Betrieb realistisch planen
Die Kosten hängen von Raumgröße, Innenausbau, Content-Menge, Softwarekomplexität, Medienproduktion und insbesondere der geplanten Hardware ab. Ein belastbarer Preis entsteht deshalb nach einem Konzept, nicht aus einer Quadratmeterpauschale.
Als Orientierung kann eine interaktive Kernlösung mit Multitouch-Tisch, Screen-Wall, individueller Software, CMS, Licht und Audio eine Größenordnung von 150.000 Euro (netto) erreichen. Baulicher Ausbau, Content-Produktion, komplexe Sondertechnik und weitere Gewerke kommen je nach Projekt hinzu.
Kleinere Markenräume lassen sich häufig in etwa vier bis sechs Monaten umsetzen. Umfangreiche Projekte mit Architektur, vielen Stakeholdern, Sonderentwicklungen und Content-Produktion benötigen entsprechend mehr Zeit. Der Wack-Showroom wurde beispielsweise innerhalb eines zwölfmonatigen Projekt-Zeitraums realisiert.
Für ein belastbares Budget betrachten wir nicht nur die Eröffnung, sondern den gesamten Lebenszyklus:
- Konzeption, Planung und Projektmanagement
- Raum- und Mediengestaltung
- Software und CMS
- Hardware und AV-Technik
- Content-Aufbereitung und Medienproduktion
- Installation, Tests und Abnahmen
- Wartung, Support und spätere Erweiterungen
Unser Showroom-Whitepaper bündelt dazu 60 Seiten Expertenwissen, Praxisbeispiele, Checklisten sowie Hinweise zu Kosten und Zeitplanung.
Erfolg messbar machen
KPIs zur Erfolgsmessung sollten bereits im Konzept feststehen. Mögliche Messgrößen sind:
- Anzahl und Art der Besuche
- qualifizierte Leads und vereinbarte Folgetermine
- Nutzung einzelner Themen und Stationen
- Verweildauer
- Feedback von Kunden und Vertrieb
- Zahl der Veranstaltungen und internen Nutzungen
- unterstützte Verkaufschancen oder beschleunigte Entscheidungsprozesse
Nicht jedes Projekt erfordert lückenloses Tracking. In vielen B2B-Situationen sind qualitative Rückmeldungen, Vertriebsdaten und konkrete nächste Schritte aussagekräftiger als reine Interaktionszahlen.
Warum Garamantis Brand Experience Center ganzheitlich entwickelt
Wir entwickeln seit 2014 interaktive Ausstellungen, Corporate Spaces und Showrooms. In unseren Projektteams arbeiten kreative Konzeption, Design, Prototyping, Engineering und Softwareentwicklung eng zusammen.
Diese Verbindung ist entscheidend. Ein starker Raum braucht eine gute Geschichte. Eine gute Geschichte braucht intuitive Interaktion. Und beides braucht die passende Technik, die im täglichen Betrieb zuverlässig funktioniert.
Unsere Erfahrung ist öffentlich belegt:
- langjährige Partnerschaft mit Ars Electronica
- German Innovation Award 2022 für den „Procurement Future“ Showroom
- TITAN Business Award Gold 2023 für den FFT-Showroom in der Kategorie „Best Brand Experience – B2B“
- Listung unter den Top 50 deutschen IT-Technologieunternehmen 2025
- Projekte und Referenzen unter anderem für ESA, Telekom, Daikin, FFT und Schneider Electric
- eigener Showroom in Berlin für Beratung und Technologie Demonstrationen
Weitere Einblicke finden Sie in unseren realisierten Projekten und den Referenzen und Kundenstimmen.
FAQ zum Brand Experience Center
Was ist ein Brand Experience Center?
Ein Brand Experience Center ist ein dauerhaft angelegter, physischer Markenraum, in dem Strategie, Storytelling, räumliches Design und digitale Interaktion miteinander verbunden werden. Besucher können dort Produkte, Leistungen, die Geschichte der Marke sowie ihre Zukunftsthemen aktiv entdecken, statt nur eine lineare Präsentation zu sehen.
Was ist der Unterschied zwischen Brand Experience Center und Showroom?
Ein Showroom konzentriert sich in der Regel auf Produkte und Vertriebspräsentationen. Ein Brand Experience Center hingegen bildet die Marke ganzheitlicher ab und kann zusätzlich Innovation, Kultur, Geschichte, Recruiting, Veranstaltungen und die interne Kommunikation integrieren. In der Praxis können beide Formate ineinander übergehen.
Welche Aufgaben übernimmt eine Brand Experience Agentur?
Eine Brand Experience Agentur entwickelt Strategie, Leitidee, Raumdramaturgie, Interaktionen und Content-Logik. Bei einem Full-Service-Ansatz kommen Softwareentwicklung, Hardwareplanung, Systemintegration, Installation, Schulung, Wartung und laufender Support hinzu.
Wie lange dauert die Umsetzung eines Brand Experience Centers?
Kleinere Projekte lassen sich in der Regel innerhalb von vier bis sechs Monaten realisieren. Umfangreiche Center mit baulichem Ausbau, vielen Stakeholdern, Sonderanfertigungen und großer Content-Produktion benötigen dagegen mehr Zeit. Ein belastbarer Zeitplan wird im Rahmen der Konzeptentwicklung erstellt.
Was kostet ein Brand Experience Center?
Die Kosten hängen von verschiedenen Faktoren wie Raum, Software, Medien, Hardware, Content und Sonderbau ab. Eine interaktive Kernlösung mit Multitouch-Tisch, Screen-Wall, individueller Software, CMS sowie Licht- und Audiotechnik kann als Orientierung bei etwa 150.000 Euro starten. Ausbau, Content-Produktion und komplexe Sondertechnik kommen je nach Projekt hinzu.
Welche Technologien eignen sich für eine Interactive Brand Experience?
Geeignet sind beispielsweise Multitouch-Tische, Screen-Walls, interaktive Projektionen, Sensorik, Objekt- und Gestenerkennung, VR und AR sowie Licht und räumliches Audio. Auch transparente oder drehbare Displays sind möglich. Die Auswahl richtet sich dabei immer nach Zielgruppe, Inhalt, Raum und Nutzungssituation.
Können Unternehmen Inhalte später selbst aktualisieren?
Ja, mit einem webbasierten Content-Management-System können berechtigte Teams Texte, Bilder, Videos, Projekte, Sprachen und weitere Inhalte selbst pflegen. Kategorien, Rechte und Freigaben werden an die internen Prozesse angepasst.
Wie lässt sich der Erfolg messen?
Zu den sinnvollen KPIs zählen qualifizierte Leads, Folgetermine, Verweildauer, Nutzung einzelner Themen, Feedback, interne Nutzung und qualitatives Feedback. Die Messung sollte vor Projektstart definiert und datenschutzgerecht umgesetzt werden.
Wie werden Barrierefreiheit und Datenschutz berücksichtigt?
Barrierefreiheit wird durch gut erkennbare Bedienelemente, ausreichende Kontraste, alternative Zugänge, eine einfache Sprache und passende Bedienhöhen unterstützt. Beim Datenschutz prüfen wir bereits in einem frühen Stadium, ob Sensoren, Kameras, Personalisierung oder Tracking personenbezogene Daten verarbeiten und welche technischen und organisatorischen Maßnahmen erforderlich sind.



