Deutsches Spionagemuseum Berlin
Museumstechnik für das Deutsche Spionagemuseum in Berlin
Vernetzte Ausstellungstechnik für ein ganzes interaktives Museum
Im Auftrag der Ars Electronica Solutions, welche die Ausstellung konzipierte und plante, entwickelte Garamantis für das Deutsche Spionagemuseum in Berlin ein Softwaresystem zur Bespielung von 200 größtenteils interaktiven Screens sowie weitere Einzel-Installationen, wie eine große Display-Wall zur parallelen Darstellung von mehr als 150 Videos („Spy Watch“), eine Kodier-/Dekodier-Station sowie Bedienterminals für ein Lasergame.
Über ein CMS (Content-Management-System) sind die Mitarbeiter des Museums in der Lage, sämtliche Inhalte aller Screens im Museum selbst zu verwalten. Auch die Zuordnung der Installationen zu den physischen Screens ist über das CMS verwaltbar, ebenso die Kontrolle der Funktionstüchtigkeit der Installationen.
Über ein Synchronisations-System werden nur jene Inhalte neu auf die einzelnen Screen-Installationen des Museums übertragen, welche sich geändert haben. Alle Installation funktionieren auch bei einem Ausfall des Netzwerkes oder des CMS-Servers.
Fotos: Michael Huebner
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Die Zusammenarbeit mit Garamantis, in dem in jeder Hinsicht sehr komplexen und komplizierten Projekt im Spionagemuseum Berlin, lässt sich für mich in

Franz-Michael Günther, Kurator des Deutschen Spionagemuseums
Verwendete Produkte
Multitouch Software
Multitouch Software für interaktive Ausstellungen. Individuelle Softwareentwicklung in Unity 3d.
Content-Management-System
Wenn Sie eine neue Idee haben. Und dann noch eine. Und noch eine. Mühelose Verwaltung Ihrer Inhalte.




