Deutsches Spionagemuseum Berlin

Museumstechnik für das Deutsche Spionagemuseum in Berlin

Multi-Screen Installation am Eingang des Spionage-Museums
Interaktive Installationen am Spionage-Museum Berlin
Spionage-Installation zum interaktiven Codieren und Decodieren
Museumsausstattung mit interaktiven Technologien im Spy Museum Berlin

Vernetzte Ausstellungstechnik für ein ganzes interaktives Museum

Im Auftrag der Ars Electronica Solutions, welche die Ausstellung konzipierte und plante, entwickelte Garamantis für das Deutsche Spionagemuseum in Berlin ein Softwaresystem zur Bespielung von 200 größtenteils interaktiven Screens sowie weitere Einzel-Installationen, wie eine große Display-Wall zur parallelen Darstellung von mehr als 150 Videos ("Spy Watch"), eine Kodier-/Dekodier-Station sowie Bedienterminals für ein Lasergame.

Über ein CMS (Content-Management-System) sind die Mitarbeiter des Museums in der Lage, sämtliche Inhalte aller Screens im Museum selbst zu verwalten. Auch die Zuordnung der Installationen zu den physischen Screens ist über das CMS verwaltbar, ebenso die Kontrolle der Funktionstüchtigkeit der Installationen.

Über ein Synchronisations-System werden nur jene Inhalte neu auf die einzelnen Screen-Installationen des Museums übertragen, welche sich geändert haben. Alle Installation funktionieren auch bei einem Ausfall des Netzwerkes oder des CMS-Servers.

Projektdaten


  • Kunde: Ars Electronica Solutions
  • Kontext: Deutsches Spionagemuseum Berlin
  • Projektabschluss: September 2015
  • 200 - überwiegend interaktive - Screens
  • Spy Watch-Installation mit 24 Screens
  • Installation zum Kodieren und Dekodieren von Nachrichten
  • Zentrales CMS zum Verwalten aller Inhalte und Installations-Zuordnungen
  • Lasergame mit Wärmebildkamera-Videoaufnahmen

Verwendetes Produkt




Franz-Michael Günther - Kurator des Deutschen Spionagemuseums

Die Zusammenarbeit mit Garamantis, in dem in jeder Hinsicht sehr komplexen und komplizierten Projekt im Spionagemuseum Berlin, lässt sich für mich in folgende drei Erkenntnisse zusammenfassen: Erstens, ein „geht nicht“ gab es nie. Wenn doch, waren eher die Anforderungen oder Wünsche zu unpräzise formuliert. Garamantis hat sie dann mit Lösungsvorschlägen präzisiert. Zweitens, die Ideen und Netzwerke von Garamantis, z.B. die interaktiven Vitrinen, haben der Ausstellungskonzeption neue und innovative Präsentationsmöglichkeiten eröffnet und wurden in die Dauerausstellung integriert. Drittens, das Projekt hat massiv Kraft und Nerven gekostet. Das gesamte Team von Garamantis war immer eine wichtige „Tankstelle“, und das nicht ohne garamantischen Humor und vermittelnder Leichtigkeit für uns Alle. Es hat großen Spaß gemacht und eine Weiterempfehlung ist zwingend geboten!

Franz-Michael Günther, Kurator des Deutschen Spionagemuseums

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